Survivalspiele kennt man ja zu genüge. In den meisten Titeln dieser Gattung gilt es aber meist mit diversen Waffen gegen Zombies, oder andere Viecher, die einem ans Leder wollen, zu kämpfen. Das Essentielle, also der tatsächliche Kampf ums Überleben, so wie etwa Herr Crusoe auf einer einsamen Insel, kommt aber meist zu kurz. Don't Starve ist hier allerdings erfrischend anders…
Holz sammeln, Karotten ernten, Hasen jagen…
Man erwacht in einer ziemlich feindseligen Welt. Um einem herum nur Natur, so weit das Auge reicht. Der größte Feind sind allerdings nicht etwa Monster, oder Zombies, sondern Hunger und die düstere Nacht. Der Tag ist kurz. Besser man nimmt die Beine in die Hand und versucht erstmal ein wenig die nähere Gegend nach Essbaren zu durchkämmen und anderen Kram, den man für ...